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Die Kosmetikerin sorgt nicht nur für ein besseres Aussehen und damit für ein besseres Wohlbefinden. Sie kann durch ihre Kentnisse in Bewegung, Ernährung und Kosmetik auf das gesamte Wohlbefinden einwirken. Doch wie wird man Kosmetikerin?
Kosmetikerin ist noch kein geschützter Beruf. Einen Abschluss in Kosmetik oder als Kosmetikerin kann man in Kursen von vier bis sechs Wochen oder in einer ein- bis zweijährigen Berufsausbildung auf Berufsfachschulen erlangen. Auch Abendschule und Fernkurse werden angeboten. Auch eine duale Ausbildung im Ausbildungsbetrieb ist möglich.
Zur Ausbildung gehören Pflichtqualifikationen wie beispielsweise Reinigen und Beurteilen von Haut, pflegende Kosmetik, dekorative Kosmetik und kosmetische Massagen. Wahlinhalte können Fußpflege, permanente Haarentfernung, Visagismus, Hydrotherapie oder permanentes Makeup sein.
Kosmetikerin ist noch kein geschützter Beruf. Einen Abschluss in Kosmetik oder als Kosmetikerin kann man in Kursen von vier bis sechs Wochen oder in einer ein- bis zweijährigen Berufsausbildung auf Berufsfachschulen erlangen. Auch Abendschule und Fernkurse werden angeboten. Auch eine duale Ausbildung im Ausbildungsbetrieb ist möglich.
Eine staatliche Anerkennung als Kosmetikerin erhält man nach drei Ausbildungsjahren und einer bestandenen Prüfung bei der Handwerkskammer.
Zur Ausbildung gehören Pflichtqualifikationen wie beispielsweise Reinigen und Beurteilen von Haut, pflegende Kosmetik, dekorative Kosmetik und kosmetische Massagen. Wahlinhalte können Fußpflege, permanente Haarentfernung, Visagismus, Hydrotherapie oder permanentes Makeup sein.
- Denise
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