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Auch heute im Zeitalter von Handykameras findet man immer wieder Zeichnungen aus dem Gericht, statt Fotografien. Wozu gibt es Gerichtszeichner?
In den USA ist es erlaubt, Film- und Bildaufnahmen im Gericht zu machen. So kann man heute noch sehen, wie die Nationalsozialisten in Nürnberg vors internationale Gericht ziehen mussten. Dort waren Kameras erlaubt.
Doch im deutschen Recht sind Kameras und Fotoapparate verboten. Filme und Fotos dürfen nicht gemacht werden. Daher gibt es die Gerichtszeichner, die schon früher im 19. Jahrhundert tätig waren, als Fotografien noch nicht so einfach und gängig waren wie heute.
Es gibt keine Ausbildung für den Gerichtszeichner, und meist arbeiten sie auch nur nebenberuflich. Während sie in Deutschland das Hauptgeschehen, also den Kläger, Angeklagten oder Zeugen zeichnen, zeichnen Gerichtszeichner in den USA meist das, was von der Kamera nicht erfasst wird, wie beispielsweise Zuschauer im Gerichtssaal.
In den USA ist es erlaubt, Film- und Bildaufnahmen im Gericht zu machen. So kann man heute noch sehen, wie die Nationalsozialisten in Nürnberg vors internationale Gericht ziehen mussten. Dort waren Kameras erlaubt.
Doch im deutschen Recht sind Kameras und Fotoapparate verboten. Filme und Fotos dürfen nicht gemacht werden. Daher gibt es die Gerichtszeichner, die schon früher im 19. Jahrhundert tätig waren, als Fotografien noch nicht so einfach und gängig waren wie heute.
Es gibt keine Ausbildung für den Gerichtszeichner, und meist arbeiten sie auch nur nebenberuflich. Während sie in Deutschland das Hauptgeschehen, also den Kläger, Angeklagten oder Zeugen zeichnen, zeichnen Gerichtszeichner in den USA meist das, was von der Kamera nicht erfasst wird, wie beispielsweise Zuschauer im Gerichtssaal.