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Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt! Woher kommt diese extraordinäre Redewendung eigentlich?
Die Redewendung kommt von Till Eulenspiegel, einem Gaukler, der Titelheld eines Volksbuches im Mittelalter war.
Till Eulenspiegel wurde angeblich dazu beauftragt Bier zu brauen, und zwar das Beste was es nur gibt. Mit viel Fleiß sollte er das Bier brauen und den Hopfen gut sieden, damit das Bier wegen seines grandiosen Geschmackes auch sehr gut verkauft werden kann.
Nun hatte der Brauer allerdings auch einen Hund, der Hopf hieß. Und da Till Eulenspiegel nunmal ein Schalksnarr war, warf er den Hund, also Hopf, in den Kochtopf - Till Eulenspiegel soll zudem auch nicht gerade ein Hunde-Freund gewesen sein - bis der Hund Fell verlor und gekocht war.
Als der Brauer zurückkam, war der natürlich entsetzt und schockiert - da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!
Diese Redewendung benutzt man, wenn man eine unglaubliche Geschichte hört.
Die Redewendung kommt von Till Eulenspiegel, einem Gaukler, der Titelheld eines Volksbuches im Mittelalter war.
Till Eulenspiegel wurde angeblich dazu beauftragt Bier zu brauen, und zwar das Beste was es nur gibt. Mit viel Fleiß sollte er das Bier brauen und den Hopfen gut sieden, damit das Bier wegen seines grandiosen Geschmackes auch sehr gut verkauft werden kann.
Nun hatte der Brauer allerdings auch einen Hund, der Hopf hieß. Und da Till Eulenspiegel nunmal ein Schalksnarr war, warf er den Hund, also Hopf, in den Kochtopf - Till Eulenspiegel soll zudem auch nicht gerade ein Hunde-Freund gewesen sein - bis der Hund Fell verlor und gekocht war.
Als der Brauer zurückkam, war der natürlich entsetzt und schockiert - da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!
Diese Redewendung benutzt man, wenn man eine unglaubliche Geschichte hört.