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Wenn wir an Wiesen vorbeilaufen, auf denen Pferde weiden, oder einen Blick in die Stahlungen werfen, so präsentieren sich uns die Tiere in der Regel stehend. Deswegen kommt vielen Menschen der Gedanke, dass Pferde entweder im Stehen schlafen oder gar überhaupt keinen Schlaf benötigen.
Doch das ist natürlich falsch, denn auch Pferde müssen schlafen und dies tun sie ebenso wie wir im Liegen und nicht im Stehen. Im Unterschied zu uns schlafen Pferde aber nicht durchgehend über mehrere Stunden, sondern in mehreren, über den Tag verteilten Phasen. Allerdings muss sich ein Pferd ganz sicher fühlen, bevor es sich dem Schlummer hingibt. Das heißt also, dass Pferde sich nur dann zum Schlafen hinlegen, wenn sie dabei von einem oder mehreren Artgenossen bewacht und gegebenenfalls vor einer aufkommenden Gefahr gewarnt werden. Aus diesem Grund werden wir nie eine komplette Herde gleichzeitig beim Schlafen beobachten können, da immer ein Teil der Tiere stehen bleibt und die Umgebung im Auge behält.
Ein leichtes Schlummern gönnen sich Pferde aber durchaus auch im Stehen. Dies bereitet ihnen auch keine Schwierigkeiten, da sie dabei ihre Beine sozusagen einrasten lassen können, sodass sie keine Kraft dafür aufwenden müssen. Dabei heben sie ein Hinterbein leicht an, um Sehnen und Muskeln zu entspannen, senken ihren Kopf und lassen die Ohren hängen. Trotzdem nehmen sie auf während ihres Nickerchens die Umgebung ganz deutlich wahr, sodass sie im Stande sind Gefahren rechtzeitig zu erkennen und zu fliehen oder den Rest der Herde zu warnen.
Ist ein Pferd erst einmal in den Tiefschlaf gefallen, so schläft es mit von sich gestreckten Gliedern tief und fest, was bei dem einen oder anderen den Eindruck erwecken könnte, das Tier sei tot. Aber auch Pferde schnarchen hin und wieder und geben Geräusche von sich, wenn sie etwas träumen.
Doch das ist natürlich falsch, denn auch Pferde müssen schlafen und dies tun sie ebenso wie wir im Liegen und nicht im Stehen. Im Unterschied zu uns schlafen Pferde aber nicht durchgehend über mehrere Stunden, sondern in mehreren, über den Tag verteilten Phasen. Allerdings muss sich ein Pferd ganz sicher fühlen, bevor es sich dem Schlummer hingibt. Das heißt also, dass Pferde sich nur dann zum Schlafen hinlegen, wenn sie dabei von einem oder mehreren Artgenossen bewacht und gegebenenfalls vor einer aufkommenden Gefahr gewarnt werden. Aus diesem Grund werden wir nie eine komplette Herde gleichzeitig beim Schlafen beobachten können, da immer ein Teil der Tiere stehen bleibt und die Umgebung im Auge behält.
Pferde schlafen nicht im Stehen
Ein leichtes Schlummern gönnen sich Pferde aber durchaus auch im Stehen. Dies bereitet ihnen auch keine Schwierigkeiten, da sie dabei ihre Beine sozusagen einrasten lassen können, sodass sie keine Kraft dafür aufwenden müssen. Dabei heben sie ein Hinterbein leicht an, um Sehnen und Muskeln zu entspannen, senken ihren Kopf und lassen die Ohren hängen. Trotzdem nehmen sie auf während ihres Nickerchens die Umgebung ganz deutlich wahr, sodass sie im Stande sind Gefahren rechtzeitig zu erkennen und zu fliehen oder den Rest der Herde zu warnen.
Ist ein Pferd erst einmal in den Tiefschlaf gefallen, so schläft es mit von sich gestreckten Gliedern tief und fest, was bei dem einen oder anderen den Eindruck erwecken könnte, das Tier sei tot. Aber auch Pferde schnarchen hin und wieder und geben Geräusche von sich, wenn sie etwas träumen.