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Fake-Profile auf Facebook werden meist dafür genutzt, um an die persönlichen Daten anderer User zu gelangen, Spam zu verbreiten und Links zu einer Schadsoftware zu verbreiten. Erhält man auf Facebook eine Freundschaftsanfrage von einer unbekannten Person, so sollte man deshalb Vorsicht walten lassen und solche Accounts auf Echtheit überprüfen. Doch wie kann man ein echtes Profil von einem Fake-Profil unterscheiden?
Um dies den Facebook-Nutzern zu erleichtern, hat die IT-Sicherheitsfirma Barracuda Networks 2.884 Facebook-Profile untersucht und die Ergebnisse der Studie veröffentlicht.
Laut der Untersuchung der Barracuda Networks nutzen 97 Prozent der Fake-Profile einen Frauennamen. 58 Prozent davon geben an sexuell sowohl an Männern als auch an Frauen interessiert zu sein, bei echten Profilen sind dies lediglich sechs Prozent.
Auch die Anzahl der Freunde kann Aufschluss über die Echtheit eines Accounts verschaffen. So haben die Fake-Profile im Durchschnitt 726 Freunde, reale Accounts hingegen nur 130. Des Weiteren können Fake-Profile auch über die Anzahl der Status-Updates entlarvt werden. Laut der Studie haben von den Fake-Profil-Nutzern 43 Prozent noch nie einen Status-Update vorgenommen, bei den echten Usern sind es dagegen nur 15 Prozent.
Ein weiterer Hinweis auf ein Fake-Profil kann die Anzahl der Foto-Tags sein, je mehr davon vorhanden, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um ein gefaktes Konto handelt. So ergab die Utersuchung, dass bei Fake-Accounts die Fotomarkierungen hundertmal so häufig vorkommen wie bei echten Usern. Nicht zuletzt können auch die Interessen des Facebook-Nutzers über die Echtheit seines Accounts Aufschluss geben. So geben 77 Prozent der echten User Interessen im Bereich der Unterhaltung an, bei den Fake-Profilen sind es bloß 35 Prozent. Auf der von Barracuda Networks veröffentlichten Infografik kann man alle Ergebnisse der Studie noch einmal nachlesen.
Meist finden sich bei den Fake-Profilen auch keine privaten Fotos, oft handelt es sich um die Fotos berühmter, schöner Frauen, um vor allem Männer anzusprechen. Ebenso fehlen oft persönliche Daten, da die Fake-Nutzer meist nicht genügend Zeit finden, um diese authentisch darzustellen.
Um dies den Facebook-Nutzern zu erleichtern, hat die IT-Sicherheitsfirma Barracuda Networks 2.884 Facebook-Profile untersucht und die Ergebnisse der Studie veröffentlicht.
Fake-Profile auf Facebook erkennen
Laut der Untersuchung der Barracuda Networks nutzen 97 Prozent der Fake-Profile einen Frauennamen. 58 Prozent davon geben an sexuell sowohl an Männern als auch an Frauen interessiert zu sein, bei echten Profilen sind dies lediglich sechs Prozent.
Auch die Anzahl der Freunde kann Aufschluss über die Echtheit eines Accounts verschaffen. So haben die Fake-Profile im Durchschnitt 726 Freunde, reale Accounts hingegen nur 130. Des Weiteren können Fake-Profile auch über die Anzahl der Status-Updates entlarvt werden. Laut der Studie haben von den Fake-Profil-Nutzern 43 Prozent noch nie einen Status-Update vorgenommen, bei den echten Usern sind es dagegen nur 15 Prozent.
Ein weiterer Hinweis auf ein Fake-Profil kann die Anzahl der Foto-Tags sein, je mehr davon vorhanden, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um ein gefaktes Konto handelt. So ergab die Utersuchung, dass bei Fake-Accounts die Fotomarkierungen hundertmal so häufig vorkommen wie bei echten Usern. Nicht zuletzt können auch die Interessen des Facebook-Nutzers über die Echtheit seines Accounts Aufschluss geben. So geben 77 Prozent der echten User Interessen im Bereich der Unterhaltung an, bei den Fake-Profilen sind es bloß 35 Prozent. Auf der von Barracuda Networks veröffentlichten Infografik kann man alle Ergebnisse der Studie noch einmal nachlesen.
Meist finden sich bei den Fake-Profilen auch keine privaten Fotos, oft handelt es sich um die Fotos berühmter, schöner Frauen, um vor allem Männer anzusprechen. Ebenso fehlen oft persönliche Daten, da die Fake-Nutzer meist nicht genügend Zeit finden, um diese authentisch darzustellen.