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Nicht immer schafft man es die Pizza ganz aufzuessen, so dass man sie später oder am nächsten Tag wieder aufwärmen muss, es seiden man mag kalte Pizza.
Das Problem mit dem Aufwärmen der Pizza ist jedoch, dass sie in der Mikrowelle etwa ledrig oder matschig wird. Im Backofen wird sie hingegen viel zu hart, außerdem verbraucht man dann auch unnötig viel Energie, bloß um ein Stück Pizza aufzuwärmen.
Doch dies geht auch sparsamer, nämlich in der Pfanne. Am besten eignet sich eine beschichtete Pfanne. Erwärmen Sie die Pfanne bei mittlerer bis starker Hitze und legen die Pizza hinein. Geben Sie noch einen Esslöffel Wasser hinzu und legen einen Deckel drauf. Nach ca. zehn Minuten müsste die Pizza heiß sein und einen schönen knusprigen Boden und saftigen Belag haben.
Das Problem mit dem Aufwärmen der Pizza ist jedoch, dass sie in der Mikrowelle etwa ledrig oder matschig wird. Im Backofen wird sie hingegen viel zu hart, außerdem verbraucht man dann auch unnötig viel Energie, bloß um ein Stück Pizza aufzuwärmen.
Pizza in der Pfanne aufwärmen
Doch dies geht auch sparsamer, nämlich in der Pfanne. Am besten eignet sich eine beschichtete Pfanne. Erwärmen Sie die Pfanne bei mittlerer bis starker Hitze und legen die Pizza hinein. Geben Sie noch einen Esslöffel Wasser hinzu und legen einen Deckel drauf. Nach ca. zehn Minuten müsste die Pizza heiß sein und einen schönen knusprigen Boden und saftigen Belag haben.