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Rote Blutkörperchen (Erythrozyten) sind die am häufigsten vorkommenden Zellen im Blut. Zu ihren wichtigsten
Aufgaben gehört der Transport von Sauerstoff im Blut. Dazu bindet der Sauerstoff an den Eiweißstoff Hämoglobin, den roten Farbstoff des Blutes.
Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff von der Lunge in alle Zellen des Körpers, der für diese lebensnotwendig ist. Auf ihrem Rückweg zur Lunge nehmen die roten Blutkörperchen Kohlendioxid, ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, mit. Dort wird das Kohlendioxid aus dem Blut an die Atemluft abgegeben und ausgeatmet. Des Weiteren hilft das Hämoglobin den Blutfluss und den Blutdruck zu regulieren.
Normalerweise leben rote Blutkörperchen 120 Tage und werden in der Milz und der Leber abgebaut. Neue Erythrozyten werden im Knochenmark gebildet. Neben den roten besitzen wir auch weiße Blutkörperchen (Leukozyten), die unter anderem dafür zuständig sind fremde Stoffe und Krankheitserreger abzuwehren und alte und kranke Körperzellen zu beseitigen.
Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff von der Lunge in alle Zellen des Körpers, der für diese lebensnotwendig ist. Auf ihrem Rückweg zur Lunge nehmen die roten Blutkörperchen Kohlendioxid, ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, mit. Dort wird das Kohlendioxid aus dem Blut an die Atemluft abgegeben und ausgeatmet. Des Weiteren hilft das Hämoglobin den Blutfluss und den Blutdruck zu regulieren.
Normalerweise leben rote Blutkörperchen 120 Tage und werden in der Milz und der Leber abgebaut. Neue Erythrozyten werden im Knochenmark gebildet. Neben den roten besitzen wir auch weiße Blutkörperchen (Leukozyten), die unter anderem dafür zuständig sind fremde Stoffe und Krankheitserreger abzuwehren und alte und kranke Körperzellen zu beseitigen.