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Halbfettbutter wird aus Butter oder Sahne hergestellt, wobei ein Teil des Fettes durch Wasser ersetzt wird. Aufgrund des schwachen Geschmacks wird oft auch Salz zugefügt, das als Geschmacksträger fungiert.
In vielen Fällen muss das Wasser zusätzlich noch gebunden werden, sodass manchmal auch Gelatine hinzugefügt wird. Des Weiteren können bis zu 6,4 Prozent Milcheiweißerzeugnisse verarbeitet werden. Wegen der kurzen Haltbarkeit werden in der Regel auch Konservierungsstoffe zugesetzt.
Halbfettbutter enthält nur bis zu 41 Prozent Milchfett, dafür aber auch bis zu 57 Prozent Wasser.
Und genau deshalb eignet sich die Halbfettbutter auch nicht wirklich zum Backen oder Braten. Oft wird darauf auch auf der Verpackung hingewiesen. Durch den hohen Wassergehalt würde sich beim Schmelzen der Butter das Wasser lösen und in der Pfanne stark spritzen und auch beim Backen würde dadurch die Teigkonsistenz verändert werden. Zum Braten und Backen deshalb lieber echte Butter verwenden.
In vielen Fällen muss das Wasser zusätzlich noch gebunden werden, sodass manchmal auch Gelatine hinzugefügt wird. Des Weiteren können bis zu 6,4 Prozent Milcheiweißerzeugnisse verarbeitet werden. Wegen der kurzen Haltbarkeit werden in der Regel auch Konservierungsstoffe zugesetzt.
Eignet sich Halbfettbutter zum Backen und Braten?
Halbfettbutter enthält nur bis zu 41 Prozent Milchfett, dafür aber auch bis zu 57 Prozent Wasser.
Und genau deshalb eignet sich die Halbfettbutter auch nicht wirklich zum Backen oder Braten. Oft wird darauf auch auf der Verpackung hingewiesen. Durch den hohen Wassergehalt würde sich beim Schmelzen der Butter das Wasser lösen und in der Pfanne stark spritzen und auch beim Backen würde dadurch die Teigkonsistenz verändert werden. Zum Braten und Backen deshalb lieber echte Butter verwenden.