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Sobald es irgendwo brennt, kommt in vielen Fällen Wasser zum Einsatz, um den Brand zu löschen.
Doch warum kann Wasser das Feuer überhaupt löschen?
Nun, das liegt an dem Aufbau eines Wassermoleküls. Dieses besteht aus einem Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatomen (H20). Diese können Verbindungen untereinander eingehen und Brücken zwischen den einzelnen Molekülen aufbauen.
Diese Wasserstoffbrücken werden durch verschiedene Einflüsse stabilisiert, sodass es sehr viel Energie braucht, um die Wassermoleküle von einem flüssigen in einen gasförmigen Aggragatzustand zu bringen, das Wasser also zum Verdampfen zu bringen.
Um also diese Wasserstoffbrücken sozusagen zu sprengen, bedarf es sehr viel Energie, also Wärme. Wenn nun Wasser über einen brennenden Gegenstand geschüttet wird, dann entzieht es dem Feuer so viel Energie, dass für das Feuer selbst nicht mehr genügend übrig bleibt und es schließlich erlöscht.
Doch warum kann Wasser das Feuer überhaupt löschen?
Nun, das liegt an dem Aufbau eines Wassermoleküls. Dieses besteht aus einem Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatomen (H20). Diese können Verbindungen untereinander eingehen und Brücken zwischen den einzelnen Molekülen aufbauen.
Diese Wasserstoffbrücken werden durch verschiedene Einflüsse stabilisiert, sodass es sehr viel Energie braucht, um die Wassermoleküle von einem flüssigen in einen gasförmigen Aggragatzustand zu bringen, das Wasser also zum Verdampfen zu bringen.
Um also diese Wasserstoffbrücken sozusagen zu sprengen, bedarf es sehr viel Energie, also Wärme. Wenn nun Wasser über einen brennenden Gegenstand geschüttet wird, dann entzieht es dem Feuer so viel Energie, dass für das Feuer selbst nicht mehr genügend übrig bleibt und es schließlich erlöscht.