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Friedhöfe mit einer großen Anzahl an Gräbern, so wie wir sie auch heute kennen, gibt es bereits seit dem 4. Jahrhundert n. Chr. Aber auch schon vorchristliche Kulturen kannten sowohl die Erd- als auch die Feuerbestattung.
Im Mittelalter wurden Friedhöfe noch außerhalb der Städte errichtet. Damals vertrat man die Meinung, dass sich Tote innerhalb der Stadtmauern nicht mit Lebenden aufhalten sollten, was aber wahrscheinlich vor allem auf die rasche Bevölkerungszunahme und die Vergrößerung der Städte zurückzuführen ist. Um Seuchen zu vermeiden, wurden Friedhöfe deshalb außerhalb der Städte verlegt.
Im christlichen Raum gibt es protestantische und katholische Friedhöfe, wobei in letzter Zeit immer mehr konfessionsübergreifende Friedhöfe geschaffen werden.
Im Mittelalter wurden Friedhöfe noch außerhalb der Städte errichtet. Damals vertrat man die Meinung, dass sich Tote innerhalb der Stadtmauern nicht mit Lebenden aufhalten sollten, was aber wahrscheinlich vor allem auf die rasche Bevölkerungszunahme und die Vergrößerung der Städte zurückzuführen ist. Um Seuchen zu vermeiden, wurden Friedhöfe deshalb außerhalb der Städte verlegt.
Im christlichen Raum gibt es protestantische und katholische Friedhöfe, wobei in letzter Zeit immer mehr konfessionsübergreifende Friedhöfe geschaffen werden.