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Es klingt zwar etwas seltsam, doch Spermien können tatsächlich in gewisser Weise riechen. Allerdings benutzen sie dazu nicht eine Nase so wie wir, sondern bedienen sich spezieller Eiweiße, die sich in ihrer Zellmembran befinden.
Spermien können gewissermaßen riechen
Diese Riechrezeptoren dienendann als Andockstelle für die Duftstoffe der weibliechen Eizelle. Wenn nun das passende Duftmolelül auf einen Riechrezeptor trifft, verändert dieser seine Struktur und bewirkt, dass eine Kette von Reaktionen in dem Spermium ausgelöst wird. In Experimenten konnte festgestellt werden, dass insbesondere ein Duft, der an Maiglöckchen erinnert, die Samenzellen anzieht.
Auf diese Weise strömen Kalziumionen (geladene Teilchen) in das Spermium ein, die bewirken, dass es sich schneller und gezielter in Richtung des Duftreizes, also der Eizelle, bewegt. Wenn alles gut läuft, dann kommt das Spermium auch direkt bei der Eizelle an, kann ihre Wand durchdringen und sie somit befruchten.
Spermien können gewissermaßen riechen
Diese Riechrezeptoren dienendann als Andockstelle für die Duftstoffe der weibliechen Eizelle. Wenn nun das passende Duftmolelül auf einen Riechrezeptor trifft, verändert dieser seine Struktur und bewirkt, dass eine Kette von Reaktionen in dem Spermium ausgelöst wird. In Experimenten konnte festgestellt werden, dass insbesondere ein Duft, der an Maiglöckchen erinnert, die Samenzellen anzieht.
Auf diese Weise strömen Kalziumionen (geladene Teilchen) in das Spermium ein, die bewirken, dass es sich schneller und gezielter in Richtung des Duftreizes, also der Eizelle, bewegt. Wenn alles gut läuft, dann kommt das Spermium auch direkt bei der Eizelle an, kann ihre Wand durchdringen und sie somit befruchten.