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Bei der Pferdebremse handelt es sich um ein Fluginsekt und zwar um den größten mitteleuropäischen Vertreter der Bremsen (Tabanidae), von denen es über 160 verschiedene Arten gibt. Sie sind vor allem auf Rinder- und Pferdeweiden von April bis August anzutreffen.
Vor allem das Weibchen der Pferdebremse, auch Bräme oder blinder Kuckuck genannt, wird gefürchtet, da es sehr schmerzhafte Bisse zuführen kann. Die Männchen sind hingegen sehr friedlich und widmen sich vor allem der Bestäubung und dem Nektarsammeln.
Die grau-braunen Pferdebremsen werden 19 bis 24,5 Millimeter lang und haben riesige Facettenaugen. Zudem verfügen sie über sehr große Kauwerkzeuge und injizieren beim Biss ein gerinnungshemmendes Mittel in ihre Opfer, was den Biss so schmerzhaft macht. Als Folge können starke Schwellungen auftreten, die die Beweglichkeit sehr einschränken können. Außerdem kann die Pferdebremse auch solche Krankheiten wie die Borreliose übertragen.
Vor allem das Weibchen der Pferdebremse, auch Bräme oder blinder Kuckuck genannt, wird gefürchtet, da es sehr schmerzhafte Bisse zuführen kann. Die Männchen sind hingegen sehr friedlich und widmen sich vor allem der Bestäubung und dem Nektarsammeln.
Die grau-braunen Pferdebremsen werden 19 bis 24,5 Millimeter lang und haben riesige Facettenaugen. Zudem verfügen sie über sehr große Kauwerkzeuge und injizieren beim Biss ein gerinnungshemmendes Mittel in ihre Opfer, was den Biss so schmerzhaft macht. Als Folge können starke Schwellungen auftreten, die die Beweglichkeit sehr einschränken können. Außerdem kann die Pferdebremse auch solche Krankheiten wie die Borreliose übertragen.