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Paraffin, aus dem Lateinischen parum affinis = wenig verwandt oder wenig reaktionsfähig, ist ein farbloses Gemisch aus Alkanen, also aus gesättigten, höheren aliphatischen Kohlenwasserstoffen.
Dabei kann Paraffin sowohl von flüssiger als auch wachsartiger oder fester Konsistenz sein und ist nicht wasserlöslich.
Gewonnen wird Paraffin aus den Destillationsrückständen von Erdöl, aus Erdwachs, Braunkohlenteer oder aber der Verflüssigung von Kohle (Kohlehydrierung).
Paraffin wird unter anderem zur Herstellung von Bohner- und Schuhwachs, Kerzen und Polier- und Imprägniermitteln verwendet. Aber auch in der Kosmetikindustrie kommt es zum Einsatz. So findet sich Paraffin auch in Hautcremes- und salben.
Dabei kann Paraffin sowohl von flüssiger als auch wachsartiger oder fester Konsistenz sein und ist nicht wasserlöslich.
Gewonnen wird Paraffin aus den Destillationsrückständen von Erdöl, aus Erdwachs, Braunkohlenteer oder aber der Verflüssigung von Kohle (Kohlehydrierung).
Paraffin wird unter anderem zur Herstellung von Bohner- und Schuhwachs, Kerzen und Polier- und Imprägniermitteln verwendet. Aber auch in der Kosmetikindustrie kommt es zum Einsatz. So findet sich Paraffin auch in Hautcremes- und salben.