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Die meisten wissen, dass es sich bei einer Demenz, wie auch bei Alzheimer um eine Krankheit handelt, bei der die Betroffenen an Gedächtnisverlust leiden. Doch was ist nun der Unterschied zwischen einer Demenz und Alzheimer?
Nun Demenz ist der Oberbegriff für alle Erkrankungsbilder, die mit dem Verlust der geistigen Funktionen wie Erinnerung, Denken und Orientierung einhergehen. Dadurch können die betroffenen Menschen Alltagssituationen nicht mehr selbständig bewältigen.
Zu den Demenzerkrankungen gehören unter anderem die Alzheimer-Demenz, die vaskuläre Demenz, die sekundäre Demenz und der Morbus Pick, sowie einige andere Demenzformen.
Zu den am häufigsten auftretenden Formen der Demenz gehört der Alzheimer, auch neurodegenerative Demenz genannt. Beim Alzheimer werden aufgrund einer Störung des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen im Gehirn zerstört. Bei der Behandlung von Alzheimer setzt man darauf durch die Gabe von Antidementiva die Störungen in dem Bereich der Botenstoffe positiv zu beeinflussen.
Nun Demenz ist der Oberbegriff für alle Erkrankungsbilder, die mit dem Verlust der geistigen Funktionen wie Erinnerung, Denken und Orientierung einhergehen. Dadurch können die betroffenen Menschen Alltagssituationen nicht mehr selbständig bewältigen.
Zu den Demenzerkrankungen gehören unter anderem die Alzheimer-Demenz, die vaskuläre Demenz, die sekundäre Demenz und der Morbus Pick, sowie einige andere Demenzformen.
Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer
Zu den am häufigsten auftretenden Formen der Demenz gehört der Alzheimer, auch neurodegenerative Demenz genannt. Beim Alzheimer werden aufgrund einer Störung des Gleichgewichts des Botenstoffs Glutamat Nervenzellen im Gehirn zerstört. Bei der Behandlung von Alzheimer setzt man darauf durch die Gabe von Antidementiva die Störungen in dem Bereich der Botenstoffe positiv zu beeinflussen.
Leider breitet sich die Alzheimer-Krankheit immer weiter aus. Bisher gibt es leider keine Heilmöglichkeit, wodurch man den Krankheitsverlauf nur verzögern kann aber nicht aufhalten. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen, dass man geduldig bleiben muss und den betroffenen nicht böse sein darf, wenn er sich aufgrund der Persönlichkeitsveränderungen mal gegen einen selbst wendet.