- 0
0 Sterne /
Bewertung
Die Eisheiligen, von ihnen hat man vielleicht schon mal gehört und anhand ihres Namens ist man sich auch schnell sicher, in welcher Jahreszeit sie stattfinden. Aber tatsächlich finden die Eisheiligen im Mai statt und nicht im Januar oder Dezember.
Die Eisheiligen verdanken ihren Namen nicht etwa, weil sie Heilige im Eis sind, sondern handelt es sich bei den Eisheiligen um die Namenstage von Heiligen im Monat Mai. Sie zählen zu den so genannten meterolgischen Singularitäten, also sind einzigartige Wetterregelfälle.
Wer sind die Eisheiligen?
Mamertus (11. Mai)
Pankratius (12. Mai)
Servatius (13. Mai)
Bonifatius (14. Mai)
Sophie (15. Mai)
Es heißt, dass sich das Frühlingswetter erst nach Sophie einpendelt und seine volle Pracht zeigt. Die Eisheiligen zählen zu den Wetterphänomenen, zu denen auch Schafskälte zählt, allerdings ist es schwierig eine Faustregel herzuleiten, da das Wetter in Deutschland regional sehr unterschiedlich ist.
Die Eisheiligen verdanken ihren Namen nicht etwa, weil sie Heilige im Eis sind, sondern handelt es sich bei den Eisheiligen um die Namenstage von Heiligen im Monat Mai. Sie zählen zu den so genannten meterolgischen Singularitäten, also sind einzigartige Wetterregelfälle.
Wer sind die Eisheiligen?
Mamertus (11. Mai)
Pankratius (12. Mai)
Servatius (13. Mai)
Bonifatius (14. Mai)
Sophie (15. Mai)
Es heißt, dass sich das Frühlingswetter erst nach Sophie einpendelt und seine volle Pracht zeigt. Die Eisheiligen zählen zu den Wetterphänomenen, zu denen auch Schafskälte zählt, allerdings ist es schwierig eine Faustregel herzuleiten, da das Wetter in Deutschland regional sehr unterschiedlich ist.